In der Tat, Lepra ist seit den 1980er Jahren heilbar – dank der Therapie, die mit Unterstützung der DAHW entwickelt wurde. Doch immer noch erkranken rund 200.000 Menschen jährlich neu an Lepra. Wir arbeiten mit Hochdruck daran, die Zahlen niedrig zu halten und weiter zu reduzieren. Dafür brauchen wir finanzielle Mittel. Denn wenn die verschiedenen Aktivitäten zur Aufklärung, Früherkennung und Behandlung nicht mehr finanziert werden können, werden sich wieder mehr Menschen anstecken – und der Kreislauf beginnt von vorn.
Zudem ist Lepra ja nicht das einzige Mandat der DAHW. Die Ausbreitung und zunehmende Medikamentenresistenz der Tuberkulose bereitet global Kopfzerbrechen. Und vernachlässigte Krankheiten wie Schistosomiasis oder Buruli Ulcer fallen in vielen Gesundheitssystemen einfach durchs Raster. Da sind unsere Projekte unersetzlich.
Auch wenn es sinnvoll erscheinen mag, viele Organisationen mit kleineren Beträgen zu unterstützen, empfiehlt es sich eher, Spenden auf ausgewählte Organisationen zu konzentrieren und diesen einen höheren Betrag zur Verfügung zu stellen. Denn jede Zahlung verursacht Verwaltungskosten. Diese zu minimieren, trägt dazu bei, dass ein größtmöglicher Anteil für den gewünschten Zweck verwendet werden kann und bei den Betroffenen ankommt.
Viel! Nur einige Beispiele, wie auch kleine Beträge konkret wirken können: Mit 35 Euro finanzieren Sie ein vollständiges Lepra-Screening einer möglicherweise betroffenen Person in Pakistan. Mit 75 Euro kann in Nigeria eine Buruli Ulcer-Erkrankung zwei Monate lang behandelt werden. Und mit 130 Euro können drei Tuberkulose-Patient:innen in Uganda diagnostiziert und während der Behandlung begleitet werden. Egal, wie viel Sie geben können: Jeder einzelne Betrag ist ein wichtiger Teil des großen Ganzen.
Die DAHW arbeitet transparent und offen. Der Jahresabschluss wird durch einen Wirtschaftsprüfer geprüft. Jahr für Jahr wird die Organisation mit dem Spendensiegel des Deutschen Zentralinstituts für soziale Fragen (DZI) ausgezeichnet. Die DAHW erfüllt die sieben Spenden-Siegel-Standards – diese setzen unter anderem voraus, dass die Mittelbeschaffung und -verwendung sowie die Vermögenslage nachvollziehbar dokumentiert und angemessen geprüft werden und dass die DAHW in ihrer Öffentlichkeitsarbeit klar, wahr, sachlich und offen informiert.
Ja! Ehrenamtliche Arbeit ist ein wichtiger Bestandteil unserer Spendenakquise. Wenn auch Sie sich engagieren möchten, sprechen Sie uns gerne an: Wir stellen einen Kontakt zu einer Ehrenamtsgruppe in Ihrer Nähe her.
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