Anlässlich des 100. Geburtstags Hermann Kobers im Jahr 2024 hat die DAHW im Rahmen des Tags der offenen Tür an ihren Gründervater erinnert. Der 1998 verstorbene Kober hatte mit seiner Frau Irene und einem Freundeskreis im Jahr 1957 einen Verein gegründet, um von Lepra betroffene Menschen in Äthiopien zu unterstützen: die Geburtsstunde der DAHW.
Bei einer festlichen Zeremonie an der Würzburger Hermann-Kober-Brücke gegenüber der DAHW-Zentrale in der Raiffeisenstraße würdigte Vorstand Patrick Georg die Verdienste Kobers – in Anwesenheit von dessen Witwe. Irene Kober zeigte sich während des Festakts bewegt angesichts der mit Luftballons und wichtigen „Meilensteinen“ der DAHW-Geschichte festlich geschmückten Brücke. „Mein Herz ist voll von Dank“, sagte die damals 98-Jährige in einer kurzen Ansprache.
Die Besucher:innen am Tag der offenen Tür flanierten aber nicht nur auf der geschichtsträchtigen Brücke entlang, sondern fanden auch in der DAHW-Zentrale spannende Angebote. Dort informierten Expert:innen in Kurzvorträgen über aktuelle Projekte und den Weg, den eine Spende nimmt, bis sie bei den Betroffenen angekommen ist. Auf dem Parkdeck spielten Kinder das indische Bildungsspiel „Schlangen und Leitern“ und bei Kaffee und Kuchen kamen Mitarbeitende und Interessierte miteinander ins Gespräch. Ein wunderbarer und wichtiger Austausch – denn, wie auch Irene Kober beim Festakt betonte: Es braucht die Menschen, die die Arbeit machen, aber eben auch die, die sich interessieren, und die Arbeit unterstützen. Diese Möglichkeit, tiefe Einblicke in die DAHW-Arbeit zu erhalten, wurde ausgiebig genutzt.
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