DANKE für Ihr Engagement
Auf diesen Seiten sagen wir von Herzen Danke. Für vielfältiges Engagement, für wertvolle Nachlässe, kleine und große Spenden, kreative Ideen und vollen Einsatz. Sie alle machen unsere Arbeit erst möglich – heute und für kommende Generationen. Mit diesem Dank möchten wir zeigen, was gemeinsames Engagement bewirken kann. Und ermutigen, Teil davon zu werden!
„Mit ehrenamtlichem Einsatz, mit einer Privat- oder Unternehmensspende oder dem Entschluss, im Testament über das eigene Leben hinaus Wirkung zu schaffen: Ihr Engagement trägt unsere Arbeit, DANKE dafür!"
Patrick Georg, DAHW-Vorstand
Foto: Sönke Stiller

Im August 2025 brachte die DAHW Ehrenamtliche und Spender:innen nahe Köln zusammen. Im Kloster Knechtstedten zeigten wir unter anderem, wie wichtig Engagement und Ehrenamtsspenden sind. Eine ehrenamtlich Engagierte aus Haan initiierte daraufhin einen Erbrechtsabend in ihrem Seniorenkreis. Im Mai 2026 kamen rund 50 Menschen, hörten den Vortrag von Fachanwältin Stefanie Brüssels aus Haan zusammen und tauschten sich mit dem DAHW-Team aus. Ehrenamt wirkte als starker lokaler Anker – mit Vorbildcharakter.

Foto: Mara Sander

In Metzingen wurden zum Erntedank 7.307 handgefertigte Maultaschen serviert, die Gäste der Kolpingsfamilien danken möglich. Die traditionelle Aktion ist nur dank rund 50 engagierter Ehrenamtlicher möglich. Erstmals half Pfarrer Marco Antonio Rodriguez Rivas mit, etwa beim Kartoffelschälen. Kolpingsfamilie und Pfarrgemeinde stehen gemeinsam für Engagement zugunsten des guten Zwecks.

Foto: Petra Grieger

Auch 2025 war die Kilianikirmse in Letmathe wieder ein voller Erfolg – mit bunten Aktionen, guter Stimmung am DAHW-Stand unter Leitung von Sabine Schücking, sorgte ein Luftballonwettbewerb, bei dem es tolle Preise zu gewinnen gab, für Begeisterung bei Groß und Klein. Hier bei der Preisverleihung im Rathaus.

Foto: Friedrich Bahmer

28. Friedensradtour in Erinnerung an die Boten des Dreißigjährigen Krieges: Die Radler:innen aus Osnabrück übernahmen einen Brief von Oberbürgermeisterin Pötter.

Foto: Martina Ilsfort

Die Münsteraner wurden von Bürgermeisterin Stähler empfangen und erhielten ebenfalls einen Brief von OB Lewe. Anschließend machten sie alle auf den Weg.

Foto: Johanna Schultheiß

Die DAHW-Aktionsgruppe Würzburg arbeitet das ganze Jahr im ‚Verborgenen‘. Sichtbar wird die monatelange Arbeit beim traditionellen Floh- und Trödelmarkt Mitte November und beim Internationalen Kinderfest durch die Tombola und den Bücherflohmarkt.

Foto: Sönke Stiller

Ende August ist Reister Markt – eine Mischung aus Tierschau, Marktständen und Kirmes. Mittendrin ist die Caritas-Lepragruppe Reiste mit einem Stand, die zugunsten der Lepra-Arbeit beteiligt ist: ganz entspannt und mit einem freundlichen Lächeln bekommen Marktbesucher:innen hier Kaffee und Waffeln für kleines Geld serviert und tun mit dem Kauf noch etwas Gutes.

Foto: Francis Knoll

In der beeindruckenden Bastelraum der Lepragruppe Dörenthe im Kirchenkeller entstehen kunstvolle Handarbeiten verschiedener Art: Kränze, Holzarbeiten und vieles mehr. Es ist beeindruckend zu sehen, mit wieviel Liebe zum Detail hier gearbeitet wird. Auch in Dörenthe fand Ende März ein Osterbasars statt, der ebenfalls liebevoll gestaltet war und beim Publikum regen Zuspruch fand.

Foto: privat

Das Bedürfnis zu helfen scheint manchen Menschen in die Wiege gelegt – so auch Maria und Rudi Gosdschan aus Karlstadt. Seit vielen Jahren engagieren sie sich, u. a. als Gründungsmitglieder der „Eine-Welt-Gruppe“, und sammeln für unsere ungleich besseren Lebensverhältnisse in Deutschland“, so Rudi Gosdschan. Mehrfach spendeten sie größere Beträge, so auch im vergangenen Jahr.

Foto: Sönke Stiller

Marlene Fröhlich aus Kiel engagiert sich seit über 40 Jahren ehrenamtlich für die DAHW. Sie leitet die Aktionsgruppe Kiel, organisiert Infostände und die Spenden-Radtour „Pedale Kiel“. Mit großem Einsatz bringt sie die DAHW in die Öffentlichkeit und ist damit eine tragende Säule des Ehrenamts in der Region. Frau Fröhlich sagt: „Seit vielen Jahren engagiere ich mich ehrenamtlich für die DAHW, weil ich hier erlebe, wie mit Mitgefühl konkrete Hilfe wird. Meine Entscheidung, die DAHW in meinem Testament zu bedenken, ist mein persönlicher Beitrag für die Menschlichkeit und Zukunft für Menschen, die von Lepra und Tuberkulose betroffen sind, über mein eigenes Leben hinaus.“

Foto: Michael Rappöhn

Mit großem Engagement setzen sich Partnerschulen für die DAHW ein und sammeln Spenden für globale Gesundheit. Ein Beispiel: Schüler:innen der Friedensreich-Hundertwasserschule überreichen stolz den Erlös ihres Adventsbasars – ein starkes Zeichen der Solidarität. Die Aktion unterstützt Projekte der DAHW und schafft bessere Zukunftschancen für Kinder, etwa in Äthiopien.

Foto: Kristina Popp

Die Berger-Seemüller „Lepra-Stiftung“ der Pfarre Aigen in Salzburg ist eine kleine Initiative, die sich für die Überwindung von Lepra und die Bekämpfung vieler anderer vernachlässigter tropischer Krankheiten (NTDs) einsetzt. „Für die Umsetzung verschiedener Projekte ist uns die Deutsche Lepra- und Tuberkulosehilfe e.V. (DAHW) eine unterstützende, kompetente und erfahrene Kooperationspartnerin. Vielen Dank!“, so Geschäftsführer Markus Roßkopf, hier zu Besuch am DAHW-Stand in Würzburg.

Foto: Kristina Popp

Globales Lernen: Im digitalen Austausch teilen Kinder aus Dar es Salaam in Tansania ihre Träume und entdecken gemeinsam mit Kindern aus Bayern viele Gemeinsamkeiten. Sie erfahren, dass Verständigung, Hoffnung und Zusammenhalt keine Grenzen kennen – und dass echte Begegnung auch über große Entfernungen hinweg möglich ist.

Foto: M.Merz

Musiker der Anne-Sophie Mutter Stiftung bei einem Dankekonzert für Spender:innen in Bamberg.

Foto: DAHW-Togo

Durch das besonders großzügige Vermächtnis von Ernst Mönch konnten wir auch 2025 unsere Projektarbeit in den Zero-Leprosy-Programmen in Togo und Pakistan maßgeblich mitfinanzieren. Diese Unterstützung schafft die notwendige finanzielle Stabilität, um langfristige Maßnahmen zur Eliminierung der Lepra verlässlich umzusetzen und weiterzuentwickeln.

Foto: DAHW

In Melle zur St. Lukas Kirche Bennien trafen sich kirchliche Gruppen aus dem Landkreis Osnabrück, Ehrenamtliche aus DAHW-Gruppen, Spender:innen sowie Gemeinde­mitglieder und Konfirmand:innen. Im Landkreis Osnabrück findet regelmäßig eine „Primelaktion“ statt, bei der zum Frühlingsblumen vor Kirchtüren angeboten werden.

Foto: KSG Jena

Die Katholische Studierendengemeinde Jena engagiert für die DAHW: Die Katholische Studierendengemeinde ist seit Jahren durch Kuchenverkäufe aktiv. Bei einem Montagstreffen mit Abendessen, Andacht und Vortrag stellte die Referentin Beate Gemballa die DAHW vor – mit großem Interesse und vielen Nachfragen.

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Das kunterbunte, wunderbare Engagement unserer ehrenamtlichen Unterstützer:innen

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DANKE an alle, die zum Kinderfest 2025 beigetragen haben

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